Warum Ihre Yogamatte aus Kunststoff zum Ausrutschen führt (und warum Kork die Lösung ist)
Es ist der frustrierendste Moment beim Yoga: Man befindet sich mitten im „Herabschauenden Hund“, fängt an zu schwitzen und plötzlich rutschen die Hände nach vorne. Man verliert die Konzentration, die Stabilität und riskiert Verletzungen.
Die meisten PVC- oder TPE-Matten werden im nassen Zustand rutschig. Ideal wäre ein Material, das umso besser haftet, je mehr man schwitzt .
Es klingt kontraintuitiv, aber die Natur hat genau dieses Material geschaffen: Kork.
Bei CorkMart verwenden wir feinsten portugiesischen Kork, um Matten herzustellen, die nicht nur umweltfreundlich, sondern auch äußerst leistungsstark sind. Hier erfahren Sie mehr über die Wissenschaft hinter der Griffigkeit.
Inhaltsverzeichnis
1. Das geheime Molekül: Suberin
Warum wird Kork bei Feuchtigkeit griffiger? Die Antwort liegt in einer wachsartigen Substanz namens Suberin .
Suberin macht etwa 45 % der Zellwandzusammensetzung des Korks aus. Es handelt sich um eine natürliche hydrophobe Substanz, die Wasser aus dem Zellinneren abweist, aber an der Außenseite eine rutschfeste Oberflächenspannung erzeugt.
Wenn Feuchtigkeit (Schweiß) auf die Oberfläche des Korks trifft, reagiert das enthaltene Suberin mit dem Wasser und erzeugt einen Saugeffekt. Im Gegensatz zu Kunststoffmatten, auf denen sich Wasser sammelt und einen Gleitflugeffekt verursacht, absorbiert Kork gerade so viel, dass die Rutschfestigkeit erhöht wird.
Profi-Tipp: Falls Ihre Hände vor dem Training trocken sind, empfehlen wir Ihnen, die Korkmatte, wo Ihre Hände und Füße aufliegen, mit etwas Wasser zu besprühen, um sofort besseren Halt zu haben!
2. Natürlich sauber: Die antimikrobielle Kraft
Herkömmliche Yogamatten sind ein idealer Nährboden für Bakterien und Gerüche. Da sie aus porösem, synthetischem Material bestehen, fangen sie Schweiß und Hautschuppen auf.
Kork ist von Natur aus antimikrobiell . Die im Kork enthaltenen phenolischen Verbindungen (Tannine) hemmen auf natürliche Weise das Wachstum von Bakterien, Schimmelpilzen und Mehltau. Das bedeutet:
- Weniger Zeitaufwand für die Reinigung Ihrer Matte.
- Keine unangenehmen „Fitnessstudio-Gerüche“, selbst nach intensiven Hot-Yoga-Einheiten.
- Eine sicherere Oberfläche für Ihre Haut.
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Wellness-Kollektion entdecken →3. Komfort und Stabilität
Kork ist ein zelluläres Material, dessen Volumen zu fast 90 % mit Gas gefüllt ist. Dadurch ist er unglaublich leicht und bietet gleichzeitig eine natürliche Stoßdämpfung.
Eine Korkmatte bietet eine feste Unterlage für Balanceübungen (sie gibt nicht nach wie dicker Schaumstoff) und gleichzeitig genügend Polsterung, um Knie und Handgelenke bei Bodenübungen zu schützen. Sie hält die Körpertemperatur konstant und fühlt sich daher nie kalt an.
4. Kunststoff vs. Kork: Die Umweltauswirkungen
Die meisten billigen Yogamatten bestehen aus PVC, einem Kunststoff, der bei der Herstellung giftige Chemikalien freisetzt und Hunderte von Jahren braucht, um sich auf Mülldeponien zu zersetzen.
Kork ist 100 % natürlich, nachwachsend und biologisch abbaubar. Die Korkeiche wird niemals gefällt ; lediglich die Rinde wird alle neun Jahre geerntet. Tatsächlich absorbiert eine geerntete Korkeiche bis zu fünfmal mehr CO₂ als eine nicht geerntete, um ihre Rinde zu regenerieren.
Abschluss
Der Wechsel zu einer Yogamatte aus Kork ist nicht nur eine umweltfreundliche Entscheidung. Er verbessert auch die Performance. Man profitiert von besserem Halt, höherer Hygiene und einer wunderschönen, natürlichen Optik, die einen während der Yogapraxis mit der Natur verbindet.
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